Wanderwege Oybin/ Lückendorf

 

 
oybin-wanderweg
 

Schmalspurbahnhof Oybin– Töpferbaude – Scharfenstein – Forsthaus Lückendorf – Dorfkirche Lückendorf – Sudetenblick – Fürstensteig – Schmalspurbahnhof

  • Länge: 11km
  • Dauer: 3,5 Stunden
  • Schwierigkeitesgrad: leicht

Folgen Sie der Markierung roter Balken zum Gipfel des Töpfers (580 m) und lassen Sie sich dort von bizarren Felsgebilden faszinieren. Eine Rast in der mehr als 100jährigen Töpferbaude ist ein besonderes Erlebnis. Nun folgen Sie der Markierung gelber Punkt in Richtung Scharfenstein; ein Abstecher zur „Böhmischen Aussicht“ ist empfehlenswert. Nach passieren der „Kleinen Felsengasse“ erreichen Sie den „Scharfenstein“ (569 m). Über eine Stiege ist der Gipfel des markanten Felsens mit beeindruckender Aussicht erreichbar. Anschließend wandern Sie auf dem Scharfensteinweg, Markierung grüner Punkt, und über den Grenzweg zum Forsthaus Lückendorf. Am Sommerberg entlang erreichen Sie die frühbarocke Lückendorfer Kirche. Ihr gegenüber lädt der Gasthof „Alte Schmiede“ zum Verweilen ein. Über die Oberaue erreichen Sie die Kammstrasse, der Sie westwärts bis zum „Sudetenblick“ folgen, wo Sie einen malerischen Ausblick weit ins benachbarte Böhmische Bergland genießen können. Vom Hotel „Hochwaldblick“ nordwärts gelangt man über ein kurzes Wegstück zum Fürstensteig. Ihm folgen wir bergab bis zum Forstwirtschaftsweg Bürgerallee und dann vorbei an den interessanten „Rosensteinen“ ( Klettergipfel) zum Ausgangspunkt.

Wanderung über Ameisen- und Pferdeberg

  • Ausgangspunkt: Bahnhof Oybin
  • Wanderzeit: 3,5 – 4 h
  • Schwierigkeit: längere Wegabschnitte ohne große Steigung, kurze, steile Anstiege

Abseits des allgemeinen Touristenstroms führt diese Wanderung durch ein schönes Tal des Zittauer Gebirges.
Hier können Sie Ruhe und Beschaulichkeit genießen. Immer wieder erleben Sie herrliche Ausblicke ins Tal und auf die umliegenden Berge. Wir fahren mit der Kleinbahn bis Bahnhof Oybin – Niederdorf. Von hier wandern wir auf dem Weg (Markierung: gelber Punkt) parallel zur Bahn in Richtung Oybin. Bevor die Bahn die Fahrstraße kreuzt, halten wir uns rechts (gleiche Markierung) und steigen durch den Wald zum Ameisenberg auf. Vorbei am Robertfelsen, erreichen wir rechts den steilen Aufstieg zum Gipfel. An dieser Stelle hat man auch die
Möglichkeit, geradeaus über die Schutzhütte auf gutem, ebenen Wege bis zur Wiedereinmündung des Gipfelweges zu
gehen. Der Weg über den Gipfel (581 m) bietet jedoch neben schönen Aussichten viele interessante Felsgebilde, wie den Götzenstein, ein Opferfelsen aus heidnischer Zeit oder die Felsenstadt mit den Waagsteinen im Gipfelbereich. Der Abstieg vom Gipfel führt uns über die Bastei und wir treffen wieder auf den vorgenannten bequemen Weg. Von hier geht es weiter zur Katzenkerbe und hinüber zum Pferdeberg. Nach kurzem Anstieg erreichen wir den Rücken des Berges mit einer wunderbaren Aussicht auf den Berg Oybin. Unweit von hier befindet sich die Marienhütte. Die Wanderung führt weiter zum Kleinen Stern (Kreuzung vieler Wanderwege), weiter in Richtung Forsthaus Hain, dabei kreuzen wir den Thomasweg und erreichen über den Zschaukenweg (gelber Punkt) den
Eschengrundweg im Ortsteil Hain. Hier halten wir uns links Richtung Hain. Bevor wir durch den Eschegrund (ohne Markierung) nach Oybin absteigen, machen wir links einen kurzen Abstecher zum Aussichtspunkt Ludwigshöhe. Auf der gesamten Tour hat man zwischendurch viele Gelegenheiten, immer wieder nach Oybin abzusteigen.

W1 Wanderung rund um den Oybin

  • Ausgangspunkt: Haus des Gastes
  • Wanderzeit: 2,5 h
  • Schwierigkeit: leicht
  • Einkehrmöglichkeit: Haus Hubertus, alle Gaststätten im Bereich des Parkplatzes

Die Tour führt zunächst dorfabwärts bis zum Bahnhof (Markierung roter Strich). Vor dem Bahnhof halten wir uns links (gelber Strich) am Fuß des Oybins, an der Goldbach entlang. Bald erreichen wir links den Eingang in den Hausgrund, ein Tal zwischen Berg Oybin und Pferdeberg. Wir folgen dem Taleinschnitt. Am Hausgrundteich angekommen, lädt der Blick zum Berg Oybin mit seinen romantischen Ruinen zum Verweilen ein. Wenige Schritte von hier zweigt links der Weg zum Berg Oybin ab. Auf diesem machen wir einen kurzen Abstecher bis hinter die Felsenkulisse und erblicken einen in Holz gehauenen Ritter. Wieder zurückgekehrt auf unseren Wanderweg,
steigen wir weiter leicht bergan, vorbei an der sagenumwobenen Elfenwiese, einem Waldplatz mit sprudelnder Quelle. Ab dem nächsten Abzweig folgen wir dem Weg geradeaus (grüner Punkt) und erreichen den Thomasweg. Hier hat man einen schönen Blick zum Hochwald. Den Thomasweg gehen wir abwärts bis zu den Thomassteinen und wenden uns rechts den Talringweg (grüner Punkt) hinunter in den Ortsteil Hölle. An der großen Linde biegen wir links in die Fahrstraße ein und gehen bis zum rechtsabbiegenden Quellweg und folgen diesem bis zum Danzigplatz. Auf diesem Stück Weg kann man noch gut erhaltene Umgebindehäuser betrachten. Vom Danzigplatz geht es rechts hinauf, am Haus Hubertus vorbei und wir erreichen hier wieder den Talringweg (grüner Punkt). Auf dem Talringweg nach links wandern wir vorbei an den Sprungschanzenanlagen und über die Fahrstraße nach Lückendorf/Hain-Jonsdorf hinweg bis zur Bürgerallee. Hier verlassen wir den Talringweg und gehen auf der Bürgerallee
(gelber Strich) bis zum zentralen Parkplatz in Nähe des Bahnhofs.

W2 Vom »Matterhorn« zum »STEINzoo«

Eine schöne Tour für die ganze Familie – mit herrlichen Aussichten, imposanten SandsteinFelsgebilden und einmaligen Entdeckungen.

Rundtour mit Ausgangspunkt Haus des Gastes Oybin. Einkehrmöglichkeiten in der 100 Jahre alten Töpferbaude.

  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Länge: 4 km
  • Dauer: ca. 3,5 Stunden

W3 Willkommen im Reich des Hochwaldmännleins

Der Hochwald als zweithöchster Aussichtsberg des Zittauer Gebirges ist geprägt von einem Nord- und Südgipfel. Über das südlich gelegene Aussichtsplateau verläuft die Grenze zu
Tschechien und im nördlichen Teil liegt der Hochwaldturm.

Rundtour mit Asugangspunkt Haus des Gastes Oybin. Einkehrmöglichkeit in der Kammbaude, Hochwaldbaude oder Hochwaldturm.

  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Länge: 8 km
  • Dauer: ca. 4 Stunden
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