Morgenröthe-Rautenkranz – Das Raumfahrtdorf

Dem gegenüber steht eine Handwerkskunst, deren europäische Geschichte bis in die Anfänge des 4. Jahrhunderts zurückreicht: das Glockengießen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gehörte Morgenröthe-Rautenkranz zu einem der berühmtesten Orte für Eisenhartgussglocken in ganz Europa. Mehr als 30.000 Glocken, darunter allein 9.000 Kirchenglocken, wurden in dem kleinen Ort im sächsischen Vogtland gegossen. Klangvolle Exemplare sind noch heute auf Usedom, in Siebenbürgen, Russland und Frankreich zu finden. Bei einem Besuch des historischen Hochofens in Morgenröthe-Rautenkranz können Urlauber diese längst vergangenen Tage nachempfinden.

In der Heimatstube findet man Exponate und Dokumente über die Ortsgeschichte, die Fortswirtschaft, Bergbau und Eisenverhütung.

Wem der Sinn nach Entspannung und aktiver Erholung steht, wird ebenfalls fündig werden. Auf 600 bis 1.000 Meter Höhe in einem idyllischen Hochtal im Südwesten Sachsens gelegen, bettet sich Morgenröthe-Rautenkranz in die Auen der „Zwickauer Mulde“ und der „Großen Pyra“ und ist umgeben von einer bezaubernden Berglandschaft sowie dichten Wäldern mit dem ältesten Fichtenbestand Ostdeutschlands. Hier lässt es sich auf zahlreichen ausgezeichneten Wanderwegen abschalten und die Natur entdecken. Lehrpfade laden zu neuen Erkundungen ein. Im Winter wiederum lädt das weitläufige Loipensystem der angrenzenden Wintersportgebiete die Skifahrer bis hinauf zur Kammloipe – der längsten in ganz Deutschland – ein.

Weitere Informationen zu unserem Ort finden Sie auf unserer Internetseite unter www.morgenroethe-rautenkranz.de.

 

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